Milchbauernhof Kleinlein Oberasbach

Der Biokreishof mit den Schwerpunkten Milchproduktion und Ackerbau liegt am „Stadtrand“ von Oberasbach zwischen dem alten Ortsteil und dem Playmobil Funpark (Anfahrt/Lage).

Aktuelle Veranstaltungen:

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23.02.2019 Hofführung zum Ansbach Triesdorfer Rind bei uns auf dem Hof
Link zu Beschreibung der Veranstaltung

Der Betrieb wird von Familie Kleinlein bewirtschaftet, auf unserem Hof leben drei Generationen unter einem Dach.

Bauernhof Kleinlein historisch Der Familienbetrieb war seit 1873 im Ortskern von Oberasbach
in der Albrecht Dürer Strasse
(Aufnahme von 1916)

Auf Grund der eingeschränkten Platzverhältnisse wurde 1995 mit dem Bau des „Aussiedlerhofes“ an der Leichendorfer Straße begonnen. Der Kuhstall wurde 1996 bezogen, Kälberstall und Maschinenhalle folgten. 1999 wurde das Wohnhaus fertiggestellt.Seit Januar 2012 ist auch ein Hühnermobil in Betrieb. Die über 400 Hühner leben in einem mobilen Stall, haben viel Auslauf und wöchentlich eine frische Weide.

Die Tiere werden neben den Biorichtlinien auch nach dem Tierschutz- und Umweltprogramm von Neuland gehalten. Unser Motto: Grundlage für gesunde Nahrungsmittel ist ein gesunder Boden und gesunde Tiere.

In den Ställen wohnen Fleckviehkühe; sie sind braun – weiß gefleckt, nur der Kopf ist immer weiß. 50 Milchkühe und ebenso viele weibliche Nachkommen (Kälber, Jungrinder und Kalbinnen) gehören zum Bestand. Der Stall ist nach Südosten das ganze Jahr offen und damit von Sonne und Luft durchströmt.
Im Stall können sich die Tiere frei bewegen und wann immer sie wollen zum Fressen, Trinken, Bürsten oder Schlafen auf die mit Stroh eingestreuten Liegeplätze gehen.

Die Kälber leben in Kälberhütten, die auch Iglus genannt werden. Nach einigen Wochen ziehen die weiblichen Tiere in den Tieflaufstall um, der sich an der sonnigen Seite der Maschinenhalle befindet. Die männlichen Kälber werden an andere Landwirte verkauft.

Wir haben einige Ansbach Triesdorfer in die Fleckviehherde aufgenommen, um die seltenen Rinder vor dem Aussterben zu schützen.

Das Futter der Tiere stammt bis auf zwei Salzarten vom eigenen Betrieb. Die Rinder bekommen Gras und Mais als Silage, sie benötigen das ganze Jahr über gleichmäßiges Futter, dass ihr Verdauungssystem gut arbeiten kann. Dazu gibt es noch allerhand Leckereien wie Hafer, Erbsen oder Ackerbohnen und viel Heu. Während der Vegetation dürfen alle Rinder auch auf die Weide.

Der Mist wird auf dem Misthaufen gelagert und ebenso wie die Jauche als vorzüglicher organischer Dünger zu gegebener Zeit auf die Äcker und Wiesen ausgebracht.

   

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Milch-Hof Kleinlein

Und noch ein Tipp für den Februar:
Das Wunder von Mals- Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet Dokumentarfilm und Filmgespräch mit Alexander Schiebel (Buch und Regie)
Wann: 16.02.2019 19:30 Uhr
Wo: Gemeindehaus St. Markus
Weitere Infos: www.st-markus-oberasbach.de/neuigkeiten/detailansicht/das-wunder-von-mals-16022019-1930-uhr/
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Milch-Hof Kleinlein
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Milch-Hof Kleinlein

Wir haben es satt
Das nervt doch tierisch: 60 Milliarden Agrarsubventionen pro Jahr, aber trotzdem müssen immer mehr Bauernhöfe dichtmachen? Leute, geht’s noch?! Am 19. Januar fordern wir deshalb in Berlin eine gerechte EU-Agrarreform und eine ökologischere Landwirtschaft! Weitersagen und dabei sein: Wir haben Agrarindustrie satt!-Demo! #WHES19
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2 months ago

Milch-Hof Kleinlein

Wir wünschen euch ein gesundens und glückliches neues Jahr!
Und auch dieses Jahr freuen wir uns Konzerte in der St. Markus Kirche unterstützen zu können.
Los gehts mit dem Hörenswert-Festival im Januar.
www.st-markus-oberasbach.de/neuigkeiten/detailansicht/hoerenswert-musik-licht-mehr-19-und-20012019/
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